Burgruinen und Tropfsteinhöhlen. Xaver im schönen Istrien.

Angekommen! Meine neuen Gastgeber und Mitreisenden heißen Monika und Jarno, und begrüßen mich vorbildlich! Nach der langen Postreise hab ich nämlich einen Höllenhunger – und sie servieren mir gleich mal zwei Stück Hundekuchen mit Sahne. Lecker!

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Mit vollem Magen döse ich anschließend auf dem Sofa ein …

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Am nächsten Tag sind wir schon unterwegs nach Istrien! Auf halber Strecke übernachten wir in einem Hotel, und ich genieße den Ausblick auf die Berge. Nur die Geranien riechen etwas muffig. Wenigstens ist Freund Schmusi (hier neben mir etwas zerknautscht im Bild) sehr lieb.

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Irgendwo treffen wir auf eine Band von Strohköpfen, die Jarno gleich mal zu dirigieren anfängt. Äh, ich ziehe es vor, möglichst wenig davon zu hören.
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Mit jedem Kilometer wird es ein wenig wärmer, und Jarno und ich kriegen mächtig Durst. Inzwischen sind wir in Südtirol angelangt … und immer noch liegen einige Stunden Reise vor uns.
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Allerdings kann man schon hier interessante Bekanntschaften machen! Von wegen Hund und Katze verstehen sich nicht! Trotz der fremden Sprache ist der bilaterale Dialog gesichert. 100 4290

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Beim ersten Ausflug nach Dvigrad zum Due Castelli messen Jarno und ich uns beim Klettern.

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Danach bauen wir Türmchen, und – äh – dann muss ich mal austreten.

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Hier ist es wirklich verdammt heiß … Glücklicherweise lässt es sich in den Ruinen der alten Stadt ganz gut aushalten.

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Am nächsten Tag lerne ich die Frau Raupe kennen. Sehr schicke Frisur, ich muss schon sagen! Sie hat uns beim Essengehen in Labin angesprochen: ob wir sie nicht zu unserem Ferienhaus mitnehmen können. In der Stadt ist es ihr zu unruhig.
Als ich sie tags drauf fragen will, wie es ihr hier bei uns gefällt, winkt sie mir nur noch kurz zu, bevor sie flatternd entschwindet. Das ging aber schnell, Frau Raupe! Respekt!

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Zur Abwechslung begeben wir uns in den Untergrund. In der Grotte Feštini, die bei Arbeiten im Weinberg zufällig entdeckt wurde, ist es herrlich kühl, und wir alle bewundern die zum Teil riesigen Tropfsteinformationen.

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Tags drauf schon die nächste Herausforderung! Fast wäre ich beim Blick durch ein altes Fenster in der Burgruine von Krsan nämlich abgestürzt. Mein Herz hat noch Minuten später heftig gebumpert …

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Aber Ihr kennt mich: unverdrossen bin ich weitergewandert und geklettert. Hier in Vela draga im Učkagebirge:

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Schließlich ging's noch mal zu einer Stippvisite ans Meer, hier in Sveta Marina.

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Danach fiel der Abschied echt schwer!

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Aber was ein echter Xaver ist – der kommt wieder!

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Warum wir auf Berge steigen? Weil sie da sind!

(Sir Edmund Hillary)